Dank der Lage der Residenz Osiris können Sie in kurzer Zeit verschiedene Dörfer und Stätten von historischem, kulturellem und künstlerischem Interesse erreichen.

Rundgang durch Dörfer, Höhlen und Museen

Die Küste von Capo Vaticano – Tropea ist berühmt für ihre atemberaubenden Aussichten und Sonnenuntergänge, die herrlichen Strände und das kristallklare Meer, aber es bietet auch ein unmittelbares Hinterland von außergewöhnlicher Schönheit und geschichtsträchtige Dörfer mit einer tausendjährigen Kultur und einer großen Tradition der ElaioÖnogastronomie.

Besuch der weitläufigen Museen von Ricadi

Wir beginnen mit dem Besuch der weitläufigen Museen: Mu.Ri., das Stadtmuseum der Gemeinde Ricadi, das sich wenige Kilometer von der Residenz entfernt befindet.

Das Stadtmuseum von Ricadi ist ein Netz von fünf Museen, die sich in verschiedenen Gebäuden im gesamten Stadtgebiet befinden:

  • Museum des Meeres in Capo Vaticano;
  • Zwiebelmuseum in Capo Vaticano;
  • Museum der Türme in Torre Marrana di Brivadi;
  • Museum für ländliche Kunst in Ricadi;
  • und das Anthropologische und Paläontologische Museum in Santa Domenica.

    Das Museo del Mare befindet sich auf dem Ausläufer von Capo Vaticano, in der Nähe des Leuchtturms und der beiden Aussichtspunkte mit Blick auf das Meer, von denen Sie atemberaubende Ausblicke bewundern können auf die wunderschönen Buchten und Strände darunter, die Äolischen Inseln und die Meerenge von Messina.
    Hinweis
    :
    Im Frühjahr und Spätsommer können Sie abends die weltweit einzigen Sonnenuntergänge (I Tramonti di Ulisse [Die Sonnenuntergänge des Odysseus]) bewundern, bei denen die Sonne im Krater des Vulkans Stromboli (oft rauchend) „untergeht“.

2. Nicotera, das historische Zentrum und die Panoramen

Auf der Panoramastraße von Ricadi nach Joppolo erreichen Sie Nicotera mit seinen historischen und kulturellen Traditionen, ihrem Schloss und Aussichtsbalkon, der geschichtsträchtigen Altstadt und der Wiege der mediterranen Diät.

Besichtigen sollten Sie unbedingt das Schloss aus dem 18. Jh., das Quartiere della Giudecca (d.h. das jüdische Ghetto) aus der Zeit Friedrichs II., das Diözesanmuseum der sakralen Kunst und das Archäologische Museum.
Die Kathedrale aus dem 9. Jh., der alte Bischofspalast, die zahlreichen Fresken, Granitportale, Paläste des Adels und die steinernen Brunnen.

Interessant sind die Aussichten, die sowohl von der Madonna della Scala als auch vom Balkon „hinter der Burg“ zu bewundern sind, wo außer der darunter liegenden Marina di Nicotera mit dem kilometerlangen Strand und goldenem Sand der Blick bis zum letzten Abschnitt der tyrrhenische Küste (die Costa Viola) reicht, von Kalabrien bis Scilla, dem Aspromonte, dann die sizilianische Seite mit der Meerenge von Messina, Punta Faro und dem majestätischen Vulkan Ätna, der an klareren Tagen sichtbar ist, und weiter nördlich bis zu den Äolischen Inseln.

3. Zungri, das Museum und die Felsenhöhlen

Von Nicotera geht es weiter in Richtung Zungri, dann über die Poro-Hochebene, um das Museum der bäuerlichen Kultur und die Höhlen von Zungri zu besuchen.

Höhlen von Zungri

Sobald man im historischen Zentrum von Zungri ankommt, führt eine kleine Straße zur Felsensiedlung „Le Grotte di Zungri“ [Höhlen von Zungri], ein Viertel bestehend aus in die Felsen gehauenen Höhlenhäusern aus dem 12. – 14. Jahrhundert.

Die Siedlung besteht aus hundert Höhlen unterschiedlicher Größe und Form, mit einer Fläche von etwa 3000 m² und gilt als einzigartig in Kalabrien.
Am Ende der Straße, dem Eingang der Felsensiedlung, kann man das Museum der ländlichen Kultur besuchen.

Das Museum beherbergt eine reiche Sammlung von Objekten der traditionellen lokalen Kultur aus dem 19. bis 20. Jahrhundert,die in drei Sälen untergebracht und in mehrere thematische Bereiche unterteilt ist, darunter: Landwirtschaft, Weberei, Schmiedekunst, Kleidung und Haushaltsgegenstände.

4. Tropea, die Perle des Tyrrhenischen Meeres

Nach Zungriüberqueren wir die Hochebene von Poro, um Tropea und ihr historisches Zentrum mit ihren verschiedenen Gassen und Kirchen, Palästen des Adels und Granitportalen, weißen Stränden und transparentem Meer zu erreichen.

In Tropea, der „Perle des Tyrrhenischen Meeres“, ist die Altstadt eiinen Besuch wert, die fast vollständig die städtische Struktur des 17. Jh. bewahrt, mit dem Corso Vittorio Emanuele und den engen Gässchen voller Geschichte, Geschäfte und typischer Restaurants, die normannische Kathedrale und die zahlreichen Kirchen, die hohen Adelspaläste der vergangenen Jahrhunderte, die ihr ein königliches Aussehen verleihen, und dann die Aussicht auf die weißen Strände und das klare Wasser des Meeres: ein außergewöhnliches Panorama und weltweit einzigartige Sonnenuntergänge (I Tramonti di Ulisse). (I Tramonti di Ulisse).

Die Kirche Santa Maria dell’Isola liegt auf einer Klippe bzw. einem Inselchen direkt am Strand, von dem aus eine Treppe hinauf zur Kirche führt. Dahinter ein gepflegter Garten mit Wegen, die zu Terrassen mit Meerblick, einem sehr romantischer Ort, führen.

Entdecken Sie den Geschmackspfad

Kalabrien ist ein Land der authentischen Aromen und geschichtsträchtigen Dörfer mit einer jahrtausendealten Kultur und einer großen Tradition, die vom Olivenöl über den Wein zur Gastronomie im Allgemeinen reicht, das Ganze vor allem abseits von zu überfüllten Routen mit verschiedenen Angeboten für Erlebnis-, Kulinarik- und Weintourismus.

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